Ich bin wie ein Ast, der im Wind hin und her weht, schwanke wie das Wetter im April. Bin unberechenbar wie ein loderndes Feuer. Mein Kopf ist ein endloses Loch wo immer mehr und mehr Gedanken hineingeschmissen werden. Meine Hände und Füße bewegen sich so automatisch wie es biologisch vorhergesehen ist.
Ohne Herz, ohne Leidenschaft.
Ohne Herz, ohne Leidenschaft.
Wo ist das Licht in der Zukunft?
Wo ist das Funkeln in mir?


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