Ich hab so viel zu schreiben, hab soviel worüber ich schreiben möchte, aber ich kann nicht, ich weiß nicht wo ich anfangen soll, weiß nicht wie ich anfangen soll. Hab soviele Fragen, Wünsche und Sehnsüchte. Und anstatt anzufangen mich zu verwirklichen schalte ich ab, verdränge und stopf all das in die hintereste Ecke meines Gehirns.
Ich warte auf ein Wunder, aber Wunder sind so unberechenbar. Wann passieren sie? Passieren sie überhaupt? Und was passiert dann genau? Manchmal passieren sie weil man daran glaubt und manchmal überraschen sie die Ungläubigen aus dem Hinterhalt. Muss man etwas tun, damit man sein eigenes Wunder erlebt? Und wenn ja, was muss man tun? Muss man ein guter Mensch sein? Muss man das Glück in dem Erleben der anderen Menschen suchen? Oder wie ist das?
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Du hast mir das Blaue vom Himmel versprochen, hast mir mit deinen Worten Halt gegeben, hast versucht zu helfen und das stückchenweise auch geschafft, ich war auf einem besseren Weg, doch dann bist du fort gegangen. Warst weg, raus aus meinem Leben und ich bin wieder gefallen war wieder verloren und alles fing von vorne an. Und nun.. Nun bin ich nichts mehr. Ein Niemand. Jemand der das Schlechteste auf dieser Erde verdient hat. Ich kann mich nicht alleine halten, ich brauch dich dich dich, verdammt. Nur dich. Du weißt garnicht wieviel du mir bedeutest, du weißt es nicht.
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Ich bin nicht schwarz, ich bin nicht rot
Jedoch auch farblos kann man nicht nennen
Ich bin ganz einfach nur der Tod
und eigentlich sollte mich ein jeder kennen
Wenn ich nicht wär
Wärt ihr viel zu viel
Die Welt würd' aus den Nähten platzen
Deshalb hab ich ein hohes Ziel
Allzeit bereit, und bei der Arbeit nur nicht patzen
Ich bin der Tod
Der gutgelaunte Fremde
Mit Schellenspiel
Und Glockenklang
Sorg ich für euer Ende
Mein Auftraggeber ist die Zeit
Denn jedem schlägt die Stunde
Wenn sie mir sagt, es ist so weit
Dann war's für dich die allerletzte Runde
Es ist ja nichts Persönliches
Wenn ich euch zu mir bitte
Es hat doch was Versöhnliches
Links die Zeit, rechts der Tod
Und ihr steht in der Mitte
Ich bin der Tod
Der gutgelaunte Fremde
Mit Schellenspiel
Und Glockenklang
Sorg ich für euer Ende
Ich bin der Tod
Der gutgelaunte Fremde
Mit Schellenspiel
Und Glockenklang
Sorg ich für euer Ende
Ich tue meinen Dienst umsonst
So bin ich nun mal eben
Oh Pardon, ich glaub, das stimmt nicht ganz
Denn wenn ich komm
Dann kostet's euch das Leben
Ich bin der Tod
Der gutgelaunte Fremde
Mit Schellenspiel
Und Glockenklang
Sorg ich für euer Ende
Ich bin der Tod
Der gutgelaunte Fremde
Mit Schellenspiel
Und Glockenklang
Sorg ich für euer Ende
(Peter Maffay(aus Tabaluga) - Der gutgelaunte Fremde)
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Ich bin nicht schwarz, ich bin nicht rot
Jedoch auch farblos kann man nicht nennen
Ich bin ganz einfach nur der Tod
und eigentlich sollte mich ein jeder kennen
Wenn ich nicht wär
Wärt ihr viel zu viel
Die Welt würd' aus den Nähten platzen
Deshalb hab ich ein hohes Ziel
Allzeit bereit, und bei der Arbeit nur nicht patzen
Ich bin der Tod
Der gutgelaunte Fremde
Mit Schellenspiel
Und Glockenklang
Sorg ich für euer Ende
Mein Auftraggeber ist die Zeit
Denn jedem schlägt die Stunde
Wenn sie mir sagt, es ist so weit
Dann war's für dich die allerletzte Runde
Es ist ja nichts Persönliches
Wenn ich euch zu mir bitte
Es hat doch was Versöhnliches
Links die Zeit, rechts der Tod
Und ihr steht in der Mitte
Ich bin der Tod
Der gutgelaunte Fremde
Mit Schellenspiel
Und Glockenklang
Sorg ich für euer Ende
Ich bin der Tod
Der gutgelaunte Fremde
Mit Schellenspiel
Und Glockenklang
Sorg ich für euer Ende
Ich tue meinen Dienst umsonst
So bin ich nun mal eben
Oh Pardon, ich glaub, das stimmt nicht ganz
Denn wenn ich komm
Dann kostet's euch das Leben
Ich bin der Tod
Der gutgelaunte Fremde
Mit Schellenspiel
Und Glockenklang
Sorg ich für euer Ende
Ich bin der Tod
Der gutgelaunte Fremde
Mit Schellenspiel
Und Glockenklang
Sorg ich für euer Ende
(Peter Maffay(aus Tabaluga) - Der gutgelaunte Fremde)
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