diese dunklen phasen schmeißen mich völlig aus der bahn. sind wie starke windstöße die mich vom weg abbringen. laufe im wald und kenn den weg plötzlich nichtmehr. alles um mich herum wird grau. nebel steigt auf und umschmeichelt mich. zieht mich in seinen bann. benebelt meine gedanken, verdunkelt sie. lassen die gedanken nach scharfen klingen in meinen kopf zurückkehren, das gefühl schwach am boden zu liegen, zu zittern, sich schwach zu fühlen. nur was fehlt ist jemand der mich von diesem harten steinboden hochhebt, mich in seinen starken armen hält, mir die tränen trocknet und mich wiegt wie ein kleines baby. immer hind und her und mir leise sanfte worte in mein ohr säuselt, das alles gut wird.
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