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Samstag, März 17, 2012

Leben ist endlich.

Stell dir vor. Geh vom Tod aus. Sieh zurück. Hast du gelebt? Bist du glücklich? Hast du die Sekunden ausgekostet? Warst du in dem, was du getan hast du? Bist du mit dem zufrieden, was du getan hast? Kannst du aus voller Überzeugung sagen, dass du gelebt hast, wie du es für richtig gehalten hast? Kannst du mit dem Fehlern leben, die passiert sind? Kannst du mit dem leben was du tust? Findest du dich damit ab, wie es ist, oder denkst du, dass es besser werden kann? Willst du das es besser wird? Hast du alles für dich so verarbeitet, dass du nun dein Leben aus vollen Zügen genießen kannst? Zeigst du genug Wärme? Gibst du genug Kraft? Schenkst du genug von dir? Erfreust du dich über Kleinigkeiten?
Es sind die Kleinen Dinge, die das Leben so lebenswert machen. Erst wenn man versteht, dass das Leben nicht unendlich ist, kann man jeden Tag so gestalten und auch genießen, wie man es für richtig hält. Dann kann man im Sterbebett zurückblicken und sich sagen. Ja, es war nicht alles perfekt, aber ich hab das Beste daraus gemacht und bin verdammt stolz darauf, wie ich das alles gemeistert hab. 
Wenn man diese ganzen Fragen dort oben mit -JA- beantworten kann, ist man erfüllt, dann kann man sagen, man hat das Beste aus sich rausgeholt. Hat das Beste aus seinem Leben gemacht. Hat nach den eigenen Vorstellungen gelebt, so wie man will und wie es gut für einen war bzw. ist. Und wenn man das verstanden hat, ist man bereit all den Schmerz, das Leid und die Trauer hinter sich zu lassen. Dann beginnt das neue Leben.


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