Und wenn man wieder im Tümpel des Selbsthasses versinkt, kommt es einem vor wie die Hölle auf Erden, du möchtest raus. Die Hände, die nach dir greifen sollten sind weg. Du klammerst dich an die Grashalme, die am Ufer stehen und leicht im Wind wehen. Jeder kleine Lichtschimmer, der durch das trübe Wasser kommt in dem du schwimmst ist der kleine Funken Hoffnung der noch in dir wohnt. Du bist umhüllt von trüben Gedanken und Stille. Deine Sicht ist eingeschränkt. Du möchtest dich retten, möchtest da raus. Du bist verzweifelt, weil du nicht weißt wie. Es wird dir kein Weg angezeigt, du weißt nicht in welche Richtung du gehen musst und bleibst auf der Stelle stehen. Kannst dich nicht bewegen, weil niemand da ist. Fragen über Fragen. Was hab ich falsch gemacht? Bin ich wirklich so Scheiße? Bin ich so abstoßend? Wirke ich für Fremde so schlimm? Du willst diese Stimmen im Kopf zum schweigen bringen, dabei bist du auf dich allein gestellt. Gehst die Lösungen durch und nimmst die für dich am einfachsten. Deine Kraft ist ermüdet und du bist froh noch irgendwie atmen und existieren zu können.
P.S. Entschuldigt für die negativen Worte.
P.S.S. Ich hab heute seit 1 1/2 Jahren mal wieder Nutella gegessen.
P.S. Entschuldigt für die negativen Worte.
P.S.S. Ich hab heute seit 1 1/2 Jahren mal wieder Nutella gegessen.
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