Taumel in eine schlaflose Nacht hinein. Wälz mich von der linken, auf die rechte und zurück auf die linke Seite, der Kopf ist voll mit Worten, Bildern und Tönen. Wie eine Windhose jagen sie durch meinen Schädel, sie reißt alles mit, was sie bekommen kann, wirbelt es in die Luft um es dann mit einem starken Knall auf den Boden schlagen zu lassen. Bei diesem Getöse bekomm ich keinen klaren Gedanken zu fassen. Die Gefühle vermischen sich mit den falschen Bildern. Chaos im Kopfgefängnis. Töne zu laut, aber Ohren zuhalten funktioniert nicht. Sind in meinem Schädel, kennen keinen Fluchtweg. Haben keinen Zufluchtsort. Kein Platz für positives Licht. Negative Wachen fangen das Leichten ein, lassen keinen Staubkorn an Glitzer frei. Sie machen ihren Job gut, nichts entgeht ihnen.
Scheinende Sonnenstrahlen werden abgedeckt, blauer Himmel wird schwarz gefärbt. In der Nacht werden die Sterne abgeschossen, dass sie als schwarzer Staubklumpen zu Boden fallen.
Fahles Gesicht, schwarze Augenringe und Augen, dennen das Glitzern fehlt. Im Kopf herrscht grauer Neben. Kein Funken Farbe im Körper.

genialen blog hast du! <3
AntwortenLöschen