Und ich frage mich nur, wieso ich nichts auf die Reihe bekomm.
Wieso ich mein Leben nicht gelebt bekomm.
Wie ich nur so unfähig sein kann.
Wie ich nur so unfähig sein kann.
Wie kann ich glücklich werden, sagt mir doch einer wie?
Alkohol ist doch nicht die Lösung.
Ja, ich war glücklich als ich nicht alleine war, aber irgendwann werden mir zu viele Menschen dann auch zu viel. Dann brauch ich meine Ruhe. Nur meine Gedanken und ich.
Und dann kommt wieder irgendein Spruch, irgendein dummer Blick, irgendeine Situation mit der ich nicht klarkomme und ich verlier die ganze Kontrolle über mich selbst. Alles vermischt sich in meinem Kopf.
Erinnerungen von früher, die Situation des Moments, das Essen, ja, es nimmt immer mehr eine große Rolle in meinem Leben an, als Lückenfüller, als 'Hilfe', Hilfe die nicht gut tut. Ich esse und Mr. D lauert schon im Schrank um geschluckt zu werden, ist okay. - egal wie dumm das jetzt klingt.
Und 'chillen' geht schon lang nicht mehr, wenn ich hoch bin, rast ich aus, dann könnt ich alles kaputt schlagen und wenn mir dann eienr sagt ich soll am Boden bleiben macht es das eh nur noch schlimmer weil ich dann merk wie beschissen ich bin, das ich bei jeder Kleinigkeit so abgeh. Aber hey, lieber rauslassen als alles reinfressen und da redet mir keiner rein, von wegen ich soll 'chillen'.
Und dann kommt nur der Gedanke ''schmerzen wären jetzt geil''. Und dann, kommt drauf an ob ich mich kontrollieren will oder nicht.
Aber das Leben geht immer weiter, weiter, weiter, weiter und weiter. Ob ich eine Pause brauch ist doch egal, das ist jedem egal. Ich brauch einen Stop, aber das ist wirklich jedem egal. Es wird einfach weitergemacht. Egal was mit den anderen ist, egal was mit dennen ist, die nichtmehr können, weiter und weiter, alles dreht sich und geht seinen gewohnten Gang, hautpsache nicht nach links oder rechts gucken, egoist, egoist, egoist.
Jeder hier ist so oberflächlich wie der andere, und mir kann keiner erzählen das er es nicht ist, jeder ist es. Egal auf welche weise, das kann keiner leugnen.
Und das Leben geht immer weiter, weiter, weiter und weiter. Fragt sich nur noch wie lange.
Wann man einfach den Stop macht und selbst einen auf egoist tut und sich endlich diese lang ersehnte pause holt.
Wann man einfach den Stop macht und selbst einen auf egoist tut und sich endlich diese lang ersehnte pause holt.
Aber wann das ist, ja das zeigt die Zeit wie lang man noch durchhält.
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Morgen gehts ab mit meinem Vater, ich werde nicht frühstücken, das steht fest. Denn essen werden wir mit meinem Vater so oder so. Wer braucht das schon. Kontrolle ist besser. Nicht wieder all die Gedanken durcheinander werfen, geordnet und normal durchs Leben gehen, hauptsache nicht aus der Reihe springen, das ist doch was zählt.
Und danke Mama, das du mich nicht anders nimmst, als die, die du Selber bist, wie du deine Kinder haben willst, danke das du so beschissen bist und alles eh nur schlimmer machst, das aber nicht mitbekommst, danke das du jeden monat einen neuen macker am start hast. danke das du deine beschissenen launen an uns auslässt, danke das wir, so wie es rüberkommt, für dich putzfee spielen sollen, weil du ja sooo viel arbeiten musst und danke das ich nicht so leben darf wie ich das will, weil das ja in dieser gesellschaft nicht gewollt wirst, danke das du mich so trimmst, das ich daran kaputt gehe. danke, NICHT!
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ich entschuldige mich für die langen texte, aber mein kopf gibt gerade nur so worte von sich, die ich einfach lsowerden muss. schöne nacht noch.



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