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Montag, März 28, 2011

Wieso weiterkämpfen?
Während ich aus dem Fenster schaue, die vielen Kinder sehe wie sie mit Inlinern, Fahrrädern und sonstigem herumfahren, steh ich nur da. Ich bekomm es nichtmehr auf die Reihe und das gilt nicht nur für's abnehmen, das gilt für mein gesamtes Leben. Für alles was ich tu oder eher nicht tue. Wenn andere mit ihren vielen Freunden raus in die Sonne gehen sitz ich zu Hause. Wenn andere draußen sitzen, viel unternehmen, lachen hock ich zu Hause und fresse. und denke an früher, an meine Kindheit. Während ich weiß das meine 2 Freunde die ich habe, immer etwas zu tun haben und jeden Tag verplanen kann ich nichts tun weil ich niemanden habe, außer die beiden, die in der Nähe wohnen wo man eben mal hinkönnte. Ich trau mich nichtmal alleine raus, weil ich diese Blicke nicht ertrage, diese Gedanken was die Leute denken könnten. Meinen eigenen Anblick. Ich trau mich kaum noch in den Spiegel zu schauen, weil ich Angst haben muss wieder loszuheulen. Ich trau mich kaum auszuziehen weil ich dann all das sehe, was ich nicht sehen will. Der Druck perfekt zu sein steigt immer mehr. Die Sehnsucht nach dem Schmerz verschwindet einfach nicht. Ich will mich doch einfach nur wohl fühlen, ich will mich nichtmehr so abartig fühlen. Ich will mich raus trauen und mir sollen die Gedanken der anderen egal sein. Aber ich kann es nicht. Es geht nicht. Zumindestens nicht so einfach. Allein.





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